Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Dokumente

Geschichte des Nutztierwissenschaftlichen Zentrums Merbitz
Geschichte_NTWZ-Merbitz.pdf (285,1 KB)  vom 14.01.2015

Weiteres

Login für Redakteure

Agrar- und ernährungswissenschaftliches Versuchszentrum (AEVZ) Merbitz

Leiter der Abteilung Nutzpflanzen und Anbausysteme des
Agrar- und ernährungswissenschaftlichen Versuchszentrums (AEVZ):

Herr Bernd Look
Telefon: z.Z. 0151 - 16163492
e-mail:  

Leiter der Abteilung Nutztierwissenschaften des
Agrar- und ernährungswissenschaftlichen Versuchszentrums (AEVZ):

Herr Dr. Michael Bulang
Telefon: 034603 32888
e-mail:

Kontakt

Agrar- und ernährungswissenschaftliches
Versuchszentrum
Abteilung: Nutzpflanzen und Anbausysteme
Abteilung: Nutztierwissenschaften

Im Institut 22
06193 Wettin-Löbejün

Telefax: +49 (0) 34603 32880

Postanschrift:
Naturwissenschaftliche Fakultät III
Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Agrar- und ernährungswissenschaftliches Versuchszentrum (AEVZ)
Abteilung - Nutzpflanzen und Anbausysteme
Abteilung Nutztierwissenschaften
06099 Halle

Abteilung Nutztierwissenschaften
Leiter: Dr. Michael Bulang
Im Folgenden finden Sie Angaben zu

- Mitarbeiter/innen
- Tierversuchskapazitäten
- Mischfutterwerk
- Futtermittelproduktion
- Geschichtliches zum AEVZ Merbitz

Mitarbeiter/innen aus der Abteilung Nutztierwissenschaften

Mitarbeiter/innen

Kontaktaufnahme über den Leiter der Versuchsstation

(Herrn Dr. M. Bulang)

Zuständigkeit
Detlef BarthTierbetreuung (Schaf, Geflügel, Schwein), Futtermittelproduktion
Ralf BochniaTechnik, Tierbetreuung, Futtermittelproduktion
Mandy Bösel
(bis 05/2019 in Elternzeit)
Tierbetreuung (Schwein, Geflügel, Pferd, Schaf)
Simone GittelTierbetreuung (Schwein, Geflügel)
Tino HeitmüllerTechnik, Tierbetreuung, Futtermittelproduktion
Olaf HödelFuttermittelproduktion, Tierbetreuung
Andrea LotterTierbetreuung Pferd
Katja SitteTierbetreuung (Pferd, Geflügel, Schaf, Schwein), Futtermittelproduktion

Tierversuchskapazitäten

Geflügel

Broiler

  • 64 Versuchsabteile a 25 Tiere (2,1 m²) > 1.600 Tiere

Puten

  • Putenmaststall (I + II): 36 und 48 Boxen a 4 m² zu je 6-10 Tieren > 840 Tiere

Legehennen

  • 40 Abteile a 12 Hennen (je 5 Legenester, 1 Sitzstange [1,50 m]) > 480 Hennen
  • 14 Abteile a 50 Hennen mit überdachtem Auslauf/Grünauslauf (variabel) > 700 Hennen
  • 10 x Bodenhaltungsabteil mit Wintergarten und Sandauslauf zu je 96 Hennen (2.400 kg Lebendmasse) > 1.000 Hennen
  • 3 x Bodenhaltungsabteile a 44 m² > Lebendmasse-abhängig je 200 – 400 Hennen

Pferd

  • 6 adulte Warmblutpferde in Boxenhaltung mit individuellen Paddockauslauf
  • Sandplatz und Weide bei Bedarf nutzbar
  • Behandlungsstand, Labor (integriert im Stall) für Probenaufbereitung (Kot, Blut, Harn)
Pferdestall Merbitz

Pferdestall Merbitz

Pferdestall Merbitz

Merbitz Pferdestall

Merbitz Pferdestall

Merbitz Pferdestall

Merbitz_Pferdestall_Innenansicht

Merbitz_Pferdestall_Innenansicht

Merbitz_Pferdestall_Innenansicht

Schaf

  • adulte Hammel mit Pansenfistel zur Probennahme für in vitro Versuche
  • > 15 adulte Hammel für Standardverdauungsversuche
  • 18 Boxen für Standardverdauungsversuche
Schafe vom AEVZ in Merbitz

Schafe vom AEVZ in Merbitz

Schafe vom AEVZ in Merbitz

Schwein

Sauenhaltung

  • 3 Stallabteile a 10 Abferkelplätze (klimatisiert), Fütterung tierindividuell > n = 30
  • Gruppenhaltung: 4 Abteile a 9 Altsauen ( n = 36) bzw. 12 Jungsauen (n = 48) mit automatischer Abruffütterung „Insentec“ für bis zu 4 verschiedene Futtermittel

Ferkelaufzucht

  • Flatdeckbereich I: 2 x 5 Buchten, je Bucht max. 17 Ferkel (8-30 kg) bei 10 Fressplätzen (klimatisiert) > 170 Tiere
  • Flatdeckbereich II: 22 Gruppenabteile > 64 Tiere (bis 25 kg Lebendmasse)
  • Bodenhaltung: 5 Abteile a 15 Ferkel auf Stroh mit je 5 Fressplätzen > 75 Tiere
  • Bilanzkäfige: 20 individuelle Ferkelplätze (8-20 kg Lebendmasse)

Mastschweine

  • 2 x 8 Buchten a 3 Tiere (8-150 kg Lebendmasse) > 48 Tiere

Einzelstoffwechselkäfige für Verdauungsversuche (genehmigungspflichtig!) > n = 12

Schweinestall

Schweinestall

Schweinestall


Mischfutterwerk

Kapazitäten Mischanlage AEVZ Merbitz

  • Getreideannahme/Schüttgosse (übliche landw. Seitenkipper) mit 20,0 t je h Förderkapazität
  • 10 x Rohkomponentensilo a 6,0 t kombiniert mit 8,0 t Belüftungssilo (Feuchte in Annahme bis 16%)
  • Gemischtvermahlung über Hammermühle je nach Versuchsprotokoll (2 und 3,5 mm Siebdurchgang),
  • zusätzlich für Kleinchargen Quetsche bzw. Hammermühle (2, 3, 3,5 und 4 mm) mit Direktaufgabe
  • Schneckenmischer horizontal mit ca 0,800 t oder Mischer vertikal mit 1,8 t max. Kapazität und direkter Wägung,
  • diverse Chargenmischer für Mengen- und Spurenelemente
  • Pelletierung mit 3 und 5 mm Ringmatrize mit Kühlturm passiv
  • Fertigmischungssilo 2 x 4,0 t
  • Hubwagen mit direkter Wägung, E-Stapler 1,6 t Hubkraft
  • Hochregal- und Fertigkomponentenlager
Collage_Mischfutterproduktion

Collage_Mischfutterproduktion

Collage_Mischfutterproduktion


Futtermittelproduktion

..derzeit in Bearbeitung


Geschichtliches zum AEVZ Merbitz

Geschichte des Nutztierwissenschaftlichen Zentrums Merbitz
Geschichte_NTWZ-Merbitz.pdf (285,1 KB)  vom 14.01.2015

Geschichte der Versuchsstationen (bis 1997)
Chronik1_IV-3_LehrVersuchsStationen.pdf (7,5 MB)  vom 16.01.2015

Geschichte der Lehr- und Versuchsgüter (bis 1997)
Chronik1_IV-2_LehrVersuchsGueter.pdf (6 MB)  vom 16.01.2015

Zum Seitenanfang